© 2018 by Jana Gesierich

Über mich - Jana Gesierich

Ich unterrichte seit April 2009 Yoga. Meine

erste Yoga Stunde habe ich im September 2002 in

Schwerin bei Astrid Nachtigal besucht,

Kundalini Yoga, die "Vereinigung", in dem wir unser

endliches Selbst mit unserem unendlichen Selbst

verbinden.

Das Erkennungszeichen des Kundalini ist, dass ein

Gleichgewicht zwischen dem Inneren und dem Äußeren,

zwischen der neutralen, inneren Unendlichkeit und dem aktiven, dienenden Äußeren stattfindet. Durch Kundalini Yoga, das Yoga des Bewusstseins, kann Altes, Verborgenes und Verdrängtes an die Oberfläche gelangen.

Und so führte mein Weg mich weiter zu meiner Yogalehrer-Ausbildung des Hatha-Yogas, das Yoga, welches den Körper, deinen Geist und deine Seele gleichzeitig herausfordert und erkennt – es ist also ein ganzheitlicher Weg, wie bei fast allen Yoga Stilen. Jede Yoga-Tradition hat trotz alledem seine ganz eigene Ausrichtung.

 

Da ich durch das Unterrichten selbst in meinen Prozess kam, hat sich einiges getan und ich kam immer mehr in das Fühlen. Irgendetwas fehlte mir noch für meine Yoga Stunden. Ich begab mich wieder auf den Weg. Ich machte im Jahr 2013 eine Ausbildung zur Heilerin im Sat Nam Rasayan Verfahren in der Organisation 3HO, die Heilkunst im Kundalini Yoga und entwickelte mich weiter.

 

Durch „Zufall“ und Weiterempfehlung durch eine Freundin trat 2015

Stephan Möritz - Anruf bei Stephan und du erfährst deine Lebensaufgabe - in mein Leben. Er erzählte mir Dinge, die ich verändern müsste, damit ich meiner Seele dienlich sein kann und ich wieder in den Fluss kommen konnte, der zum Stocken kam. Dazu war es notwendig bei meinem damaligen Angestelltenverhältnis im öffentlichen Dienst in der Landesregierung meine Arbeitszeit zu verkürzen von bereits 25 Stunden auf 15 Stunden. 

Ich konnte mir nicht vorstellen, dass es genehmigt wird. Stephan sagte mir zu dem Zeitpunkt, deine Seele wünscht es und dann tue es. Gesagt, getan und ich bekam die Genehmigung ohne Probleme und es wurde leichter für mich. Er teilte mir 2015 ebenfalls mit, dass ich im September 2017 aufhören werde zu arbeiten - quasi meine Kündigung einreichen würde. Zum damaligen Zeitpunkt unvorstellbar aber es fühlte sich gut an.

Selbstverständlich kamen von Außen keine Jubelschreie.

 

Mittlerweile habe ich es verstanden, dass es nicht die im Außen waren, die dafür Unverständnis hatten, nein sie waren nur mein Spiegel, der mir vorgehalten wurde. Ich, allein ich konnte mir es nicht vorstellen, zu dem besagten Zeitpunkt zu kündigen. Der Zeitpunkt kam und die Schlaufe um den Hals wurde immer enger. Hinzu kam, das 2017 das Land Mecklenburg-Vorpommern den Vorsitz für die Ministerpräsidentenkonferenz inne hatte und das war der Moment, dass es sich fügte und ich die Wahl hatte zu gehen. Und ich entschied mich zu gehen. Ich kündigte und Außen war es ruhig, weil ich selbst kein Zweifel mehr hatte.

 

Es kamen noch 3 Monate Kündigungsfrist dazu und so wurde es zäh aber ich hielt bis zum Ende durch, um in Würde zu gehen. In den drei Monaten ging es rauf und runter mit den Gefühlen. Die Zweifel standen vor der Tür. Heute weiß ich, dass es die richtige Entscheidung war. 

 

So gehe ich jetzt den Weg des Yoga (Lebensaufgabe Heil-Yoga) und der Leichtigkeit und lasse mich ganz von meiner Seelenenergie führen. Daher kann jede Stunde anders sein, als man es vielleicht gewohnt ist. Alles fließt dementsprechend und dient der Heilung. Es geschieht auch in der Gruppendynamik in dem jeweiligen Moment und jeder bekommt die Heilung, die er/sie benötigt.                                

                                    Ich wünsche viel Spaß beim Erfahren.